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. . . . . . .   Wie anfangen?

Wie anfangen ist schon eine gute Frage, besonders wenn man versucht seine Gefühle und Gedanken zu Papier zu bringen!

Jeder Tag ist ein Anfang, jedes Wort, welches ich schreibe ist ein  Beginn einer Story über mich selbst. So viele wirre Gedanken in diesem Kopf, die ich kaum zu ordnen vermag. Da ist das Studium und eng damit verbunden das schlechte Gewissen, so wenig dafür zu tun, da sind Freunde auf die man sich verlassen kann, wenn man nicht zu viel erwartet, ......da sind Beziehungen, in welche man Hoffnungen steckt und die man, alleine weil man sich nicht auskennt in diesem eigenen Körper zerstört, da sind Bilder die idealisiert werden, in die man sich versteift und die den tiefsten Drang des Erstrebenswerten in sich vereinen.

Dabei ist es so einfach was ich mir erträume. Ich bin kein Mensch, der Karriere macht und träume einfach nur den Traum des kleinen Mannes: eine Familie, ein Haus, ein Garten und ein wenig Glück, dass ist schon alles.

Ein stilles Plätzchen zum Nachdenken, eine Partnerin mit der ich alle meine Träume, Gedanken, halt mein ganzes Leben teilen kann.

Ich habe einmal geglaubt, der Sinn des Lebens liege nicht darin zu wissen, sondern mehr zu wissen als andere; heute jedoch ist mir das vollkommen egal. Heute lerne und arbeite ich, um eines Tages irgendwo in dieser Welt meinen Traum in die Tat umzusetzen und genau so, denke ich werden die persönlichen Probleme eines jeden gelöst.

Mit dem Arbeiten an der Verwirklichung eines Traumes zählt man nicht die Stunden, das Geld oder die Meilen die man dafür opfert. Du hast ein Ziel, welches du oft unbewusst stets vor Augen hast, welches Dich lenkt und in gewisser Hinsicht Deine Bestimmung ist.

 Viele Leute nennen es Schicksal, für mich ist es jedoch immer noch ein Traum .....

 


Keep your face to the sunshine and you will not see the shadows !